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Antifaltencreme
Die Bildung von Falten ist ein natürlicher Prozess, der mit zunehmendem Alter einsetzt. Die Haut produziert weniger neue Zellen, speichert außerdem weniger Feuchtigkeit und die Collagenfasern in der Haut verfestigen sich. Das ist ein natürlicher Vorgang und mit Antifaltencremes, die die Wunderwaffe gegen diesen Hautalterungsprozess sein sollen, preist die Kosmetikindustrie ihre Produkte auf dem Markt an.
Eines haben alle Antifaltencremes gemeinsam, sie sind nicht ganz billig und ihre Wirkung ist mehr oder weniger umstritten. Gute Antifaltencremes können eine Straffung des Bindegewebes bewirken und die kleinen Fältchen etwas aufpolstern. Die zellerneuernden Wirkstoffe, die in diesen Cremes enthalten sind können nur in die obersten Hautschichten eindringen, dorthin, wo die Falten eigentlich entstehen, dringen die Cremes nicht vor. Kosmetischen Produkten sind nur die Pflege und die Reinigung der Haut vorbehalten, während für die Beseitigung von Falten nur Arzneimittel verwendet werden dürften.
Viele der von der Kosmetikindustrie angepriesenen Antifaltencremes enthalten Inhaltsstoffe mit kontraproduktiver Wirkweise.
Wer sich für Antifaltencreme interessiert, sollte sich vorher mit den Testergebnissen, die für viele Produkte existieren, auseinandersetzen. Eine gute Antifaltencreme allein ist auch nicht ausreichend, um den Prozess der Faltenbildung zu verlangsamen bedarf es zusätzlich einer gesunden Lebensweise, wie genügend Schlaf, gesunde Ernährung, viel frische Luft und möglichst kein Alkohol und auch kein Nikotin. Wer sich an diese Regeln hält und seine Haut zusätzlich noch mit einem guten Produkt pflegt, dem gelingt es sicher die Haut länger "faltenfrei" zu halten.
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